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Gabriele Behrend
Autor

Projekt-Bericht-Erstattung

Wenn es etwas aktuelles gibt, dann wird es hier verkündet.
Wenn nicht, dann nicht.

alles auf Anfang

Geschichten, Geschichten und das große Projekt

3/3/2019

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Kreatives Prokastinieren.
Irgendwie geht's mit dem Salzgras und Lavendel Projekt nicht weiter.
Und warum?
Weil ich mich davor drücke. Und als Ausrede schreibe ich zur Zeit eine Geschichte nach der anderen,
zu einem unglaublich spannenden Projekt, von dem ich noch nichts verraten kann.
Die erste Geschichte,  in der sich alles um eine erkrankte KI dreht, ist bereits im Kasten,
die zweite, in der es um den Pflegeroboter Hygge geht, ist im Entstehen.


Und Salzgras und Lavendel?
Wiegen sich im Wind des Wartens, befinden sich in der Stasis der Schöpfung
und machen mir langsam aber sicher ein schlechtes Gewissen.
Und warum?
Weil man mir allgemeien Punkte zur Überprüfung genannt hat, an die ich mich jetzt heranwagen muss.
Um dabei festzustellen, dass man gar nicht so großartig ist, wie man sich im Prozess des Schreibens gefühlt hat.

Ich will aber wieder großartig sein!
<mit dem Fuß aufstampf> <grollend> <Flunsch>
Nun ja. Irgendwann muss ich wohl ran. Und das besser früh als spät.
Also werde ich die Datei wieder öffnen und mich daran machen, besser zu werden.
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Rosi und die frechen Früchtchen - Eure Meinung ist gefragt!

10/17/2016

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Ja, langsam ist es soweit. "Rosi und die frechen Früchtchen" biegen so langsam auf die Zielgerade ein
- und jetzt kommt Ihr!

Wir haben hier 6 Varianten für die Covergestaltung und würden gerne von Euch wissen :
 für welche schlägt Euer Herz?
Habt Ihr Euch eine Meinung gebildet ?
Dann freue ich mich, wenn ihr sie hier mit mir teilt.

~ Dank und Gruß ~
Gabriele
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Zwischenstand "Salzgras und Lavendel" - Los! Schreib! Weiter!

9/19/2016

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Da bin ich jetzt inzwischen also gelandet:

74.003 Wörter
387.542 Anschläge ohne Leerzeichen
462.001 Anschläge inkl. Leerzeichen

Kapitel 9 ist zur Hälfte geschrieben, es folgen noch Kapitel 10 und der Epilog.

... in meinem Normseitendokument  (1,5 Zeilen Abstand, 11 pt. Arial) stehe ich auf Seite 169.
Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass es nicht schneller geht, sondern immer ausführlicher wird.
Ich glaube gar, dass die letzten beiden Kapitel mehr Platz brauchn als die davor.

Was mich natürlich darüber nachdenken lässt, ob ich am Anfang nicht genug auf das Ambiente eingegangen bin.
Und ob ich das vielleicht bei der Überarbeitung noch ändern sollte...

Aber erst einmal geht es darum dass mir nicht die Puste ausgeht, so knapp vor dem Ziel.
Hilfe!
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Salzgras und Lavendelfeld

5/29/2016

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In mir geistert seit 2012 eine Idee zu einem Roman - meinem ersten Roman überhaupt - herum. Viermal habe ich seither angefangen, habe versucht, linear zu erzählen und bin jedesmal nach mehr oder weniger Seiten gescheitert.  Ich hatte Angst vor der Länge. Davor, dass mir die Buchstaben, die Puste oder die Idee ausgeht. Ist ja nur eine - und ob die ein ganzes Buch trägt?

Nun denn. Der Holde hat mir nicht nur das Schreiben von Kurzgeschichten beigebracht - jetzt hat er mir auch Excel als Planungs-Werkzeug vorgestellt. Also habe ich meine Kladde genommen und alle wild hingekritzelten Notizen aus dem ebenso wilden Diagram herausgeschrieben und in einen Tabelle verfrachtet. Was wann wie wo wer? Eine gute Sache.
Ein schöner Nebeneffekt - ich kann jetzt immer das schreiben, auf das ich Bock habe. Zum Glück ist das bei dem Thema, bzw der grundlegenden Idee auch möglich.

Und ich habe festgestellt: das Schreiben per Hand bringt mich tatsächlich vorwärts. Auch wenn es nicht wirklich ausformuliert ist. Beim Übertragen meiner Notizen habe ich bislang festgestellt, dass sie nur den Rahmen bilden, innerhalb dessen ich aber andere Wege gehen kann. Kurven laufe, Umwege suche, Ausflüge unternehme. Aber ich weiß immer wieder, wo ich letztlich ankommen muss. Das ist gut. Und ich hoffe, dass dies tatsächlich mein Weg werden wird. Damit die Idee endlich das Tageslicht erblickt. Zwischen zwei Buchdeckeln. Als eigenständiger Roman.

Drückt die Daumen!

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Wenn Worte verrückt machen...

5/9/2016

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Dann ist es Zeit für einen neuen Text.

Nachdem die Geschichte auf der Magnolia abgehandelt war, wirkte sie so lange in mir nach, bis ich irgendwann heulend auf meinem Sofa saß, nicht mehr wußte, wer ich wirklich war und das Gefühl hatte,
den Boden unter den Füßen zu verlieren.
Das sagt jetzt nicht unbedingt etwas über die Qualität der Geschichte aus, sondern eher darüber, dass mich dabei irgendetwas getriggert hat und die Bipolarität damit neckte. 
Während ich also meinem Holden von dem  Leid klagte, dass mich erfasst hatte,
las ich von meinem Lieblingsverleger, dass noch Songs frei wären. Von Spliff.

Diesmal las ich mir zunächst Texte durch - und blieb diesmal beim zweiten Text hängen.
Dann flitzte ich zum Rechner, um mir das Ganze anzuhören. Und was soll ich sagen ?
Da kamen sofort Ideen. Und wieder setzte ich mich hin und schrieb los.
Setzte mich zwischenzeitlich an den Wannenrand um mir vom Holden Tipps in Sachen Raumfahrttechnik geben zu lassen. Ging zurück zum Schreibtisch, schrieb weiter. Was man an so einem Tisch halt macht.

Irgendwann kam der Stopp. Den ich bis heute nicht überwunden habe. Aber es wird, es wird noch.
Nur hat sich schon wieder eine neue Idee dazwischengeschoben.
Die wurde dann am Samstag wissenschaftlich ausgeleuchtet und auch auf die freue ich mich.

Und dann gibt es da noch immer das Geheimprojekt...

Kurz zusammengefasst:
"Hugo" = Dystopie auf treibender umgebauter Ölplattform
"Küss mich noch einmal heut' Nacht" = Premiere! Eine Erzählebene spielt in einem Raumschiff. Aliens! Frauen!
"Jonahs Riese" = diesmal ohne musikalische Inspiration. Terraforming und Erstkontakt.
"Der Smaragdwald" = Ökothriller?


Zur Zeit warten soviele Worte auf mich. Wollen soviele Buchstaben hemmungslos benutzt werden.
Und ich habe doch keine Zeit!

Na, schauen wir mal. Nach Pfingsten habe ich Urlaub. Mal sehen, was da geht.

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Was haben Spliff und eine TLP miteinander zu tun?

4/5/2016

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Das habe ich bislang auch nicht gewusst.
Ehrlich gesagt, wusste ich auch anfänglich auch nicht so genau, was es mit Spliff oder auch mit einer TLP auf sich hat.

Bei Spliff hat es wenigstens leise im Hinterkopf geklingelt - das war doch was.
Neue Deutsche Welle nannte man das Phänomen - und "Carbonara" war einer ihrer Hits.
Nachdem p.machinery das Album "85555" als Inspirationsquelle für ein Storycenter auserkoren hat, habe ich mir die anderen Titel angeschaut, wollte ich zumindestens, aber gleich beim ersten blieb ich hängen. "Déjà Vu".
Und irgendwie drehten sich ab da die Gedanken um schwimmende Städte.

Dann fragt man sich: wie geht denn das? Und sucht nach Lösungen. 
Dabei bin ich über die TLP (tension leg platform) "Magnolia" gestolpert, die seit 2004 im Golf von Mexico verankert ist. Bohrinseln, die schwimmen können und nur von Stahltrossen gehalten werden?
Spannend! Was es da für Möglichkeiten gibt - mein Hirn läuft warm.

Nun wird beides im Namen der SF miteinander kombiniert
... der Anfang lässt sich jedenfalls gut an.

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Image by NOAA Ocean Explorer
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Innenleben

1/23/2016

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Da sind sie!
Frisch von der Post, noch im Karton lagernd und auf neue Horizonte wartend.

Eines habe ich aber schon mal aus seiner Schrumpffolie befreit und mir ganz genau angesehen.
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Zunächst einmal sind meine zwei Hauptsorgen entkräftet worden:
- alle Seiten, die farbig sein sollen, sind es auch!
- das Cover hat einen ordentlichen Beschnitt, so wie geplant und nicht so verrutscht wie teilweise in den Vorrausschauen bei amazon, BoD oder Google gezeigt. - Gott! Sei! Dank!

Eine kleinere Sorge war die Größe der o-wire-Heftung.  Auch hier: Entwarnung!
Sie ist der Seitenanzahl angemessen klein im Durchschnittsmaß und passt damit zum Buch.

Falls sich Fragen ergeben sollten, warum ich gerade diese Heftung statt eines Softcovers genommen habe - nun, das ist einfach gesagt. In einem gebundenen Buch, egal ob Soft - oder Hardcover, liegen die Seiten nie plan, sondern entspringen immer dem Buchrücken. Sie sind gebeugt und zum Buchrücken hin beschattet.
Und genau das wollte ich den Zeichnungen nicht antun. Ich wollte, dass sie plan liegen können, ungetrübt in die Welt hinaus schauen können und so im Zwischenspiel mit dem reinen Weiß ihre Farbpracht entfalten können.

Nun würde mich Eure Meinung interessieren. Was meint Ihr zu dieser Wahl?
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Der Mann, Der Verkäufer & Das Nichts

1/5/2016

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Es ist geschafft. Gestern morgen, noch vor meinem Brotjob, habe ich das gemacht,
wovon ich schon lange geträumt habe:

Ich habe mein erstes Bilderbuch für alle zur Veröffentlichung frei gegeben.
Das das mein ganz eigener Herzenswunsch war, der keine Geduld kennt,
habe ich mir hierfür keinen Verlag gesucht, sondern BoD bemüht.
Die Druckdateien sind übermittelt, die ersten Exemplare bestellt -  nun muss das Projekt nur noch bearbeitet werden. Sobald die Nachricht über die endgültige Veröffentlichung eingetroffen wird, werde ich berichten.

Worum geht es eigentlich?

Der Mann, Der Verkäufer & Das Nichts
ist eine liebevoll illustrierte Geschichte eines Mannes, der nichts wollte und doch viel erhielt.
Sie handelt von der Wichtigkeit der kleinen, spinnerten, extravaganten Dinge und eines großen Herzen.
Schlußendlich kann man sich ein Bild vom Nichts machen.
Vom fröhlichen Nichts - das bitte nicht zu verwechseln ist mit seiner depressiven Schwester, der absoluten Leere.
Aber das ist eine andere Geschichte. Vielleicht. Irgendwann.

Und wie wird das Büchlein aussehen?

Angelegt als Ringbuch kommt es in den Abmessungen 17x17cm, 36 Seiten, 15 davon illustriert,
in schwerer Fotopapierqualität daher.
Das sind die Eckdaten - wie es schlußendlich aussieht, wie es sich anfühlt - das kann ich erst  sagen, wenn es da ist.
Das Cover aber zeige ich Euch jetzt schon!
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Und wie's nun weitergeht?
Seid gespannt - Ich halte Euch auf dem Laufenden!
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Neues Jahr & neue Ziele

1/1/2016

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Hello 2016!

Rechtzeitig zum Jahresbeginn habe ich ein neues Projekt angestossen, das in den nächsten Tagen ganz offiziell an den Start gehen wird. Hier und heute kann man daher so gesehen von einer Sneak Preview sprechen.

Worum geht es denn eigentlich?

Es geht um die Knuffis. Die bunten Gesellen, die mir aus der Feder direkt auf das Papier springen und dabei ihre Geschichten und Geschichtchen bereits im Gepäck haben. Mit nur wenigen Worten skizzieren sie sich selber und lassen dabei noch viel Platz für eigene Interpretation und Phantasie - wer einen von ihnen mit nach Hause nimmt, kann somit einen neuen Freund gewinnen. Und wer seinen Freund schätzt, lässt ihm Zeit, sich zu entwickeln.

Für die erste Reihe habe ich drei tierische Freunde zusammengetrommelt,
die sich nicht fürchten ins kalte Wasser geschubst zu werden.

Seht selbst!
Gebt ihnen einen Rahmen, ein Zuhause, einen Platz an Eurer Wand.
Und natürlich - das zu allererst -  einen Platz in Eurem Herzen!

Die Freunde kommen als 1-Card-Stories daher, im Postkartenformat mit beidseitigem Druck.
Mitte Januar werden die Kleinen auf die Welt losgelassen.

Ich freu mich drauf!
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Die Knuffelnuss

12/11/2015

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Ich hatte ja bereits im November ein bisschen von DEM Projekt berichtet, das noch nicht benannt werden durfte.
Gestern nun war Hochzeitstag und meine Göttergatte hat das fertige Kunstbüchlein in den Händen halten können
- und durfte damit die Knuffelnuss kennenlernen.
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Die Knuffelnuss entstand aus der Symbiose zweier Begriffe - nämlich einer harten Nuss und einer kniffeligen Aufgabe. Nun war zuerst das Wort da - am nächsten Morgen hatte sich ein ganzer Charakter dazu gebildet. Und der Höflichkeit halber blieben wir im Text per "Sie".

So beginnt das Buch mit folgenden Zeilen:

„Guten Tag“ sagte die knuffelige Nuss. „Ich bin eine Nuss. Eine harte. Und kniffelig dazu. Außerdem bin ich etwas verwirrt und daher nennt man mich allgemeinhin eine knuffelige Nuss.“
„Aha“ sagte ich. „Das erklärt ja so einiges, aber nicht, warum Sie bei mir vorstellig sind!“
„Oho,“ sagte da die knuffelige Nuss. „Im Allgemeinen frage ich nicht, ob ich erwünscht bin oder nicht. Ich bin einfach da. Und verzwacke die Gedanken.“
„Ein Situationsverzwicker sind Sie also?“
„Aber ja doch!“
„Und warum verzwickeln und verzwackeln Sie meine gegenwärtige Lage? Habe ich Ihnen irgendetwas getan?“
Die knuffelige Nuss scharrte mit den holzigen Füßchen. „Im Allgemeinen frage ich nicht, ob ich erwünscht bin oder nicht.“, repetierte sie gelangweilt und hätte sie die Backen aufblähen können, dann hätte sie es ganz bestimmt getan.
„Mir scheint“, hub ich verärgert an. „ Als seien Sie nie erwünscht. Denn wer wünscht sich schon freiwillig einen Situationsverzwicker!“
„Verzwacker!“
„Nun, gut, dann also Verzwacker. Nochmals – ist Ihr Erscheinen jemals begrüßt worden?“
Die knuffelige Nuss grübelte kurz. Dann setzte sie sich auf den Boden. „Jetzt, wo Sie das sagen. Ich glaube, Sie haben Recht. Niemand will mich.“ Und die Nuss stützte den Kopf auf die Hände und sah ganz jämmerlich aus. [...]

Danach kommt zunächst das große Heulen, bis schließlich eine gemeinsame Lösung gefunden wird, welche die Tränen trocknen lässt. Am Schluß ist es eben die Nuss für alle Fälle!

Dies als kleine Auswahl der Illustrationen - die Nuss in allen Lebenslagen.
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